Lemuria
Mu, oder Lemuria, war der verlorene Kontinent des Pazifiks, welcher sich laut den Erkenntnissen von James Churchward – Archäologe und Autor von The Lost Continent of Mu – von der Region nördlich von Hawaii dreitausend Meilen südwärts bis zur Osterinsel und den Fidschi-Inseln erstreckte und aus drei Landgebieten bestand, die sich über mehr als fünftausend Meilen von Osten nach Westen ausdehnten.
Churchwards Geschichte des alten Mutterlandes basiert auf Aufzeichnungen, die auf heiligen Tafeln eingemeißelt sind, welche er in Indien entdeckt zu haben beansprucht. Mit der Hilfe des Hohenpriesters eines indischen Tempels entzifferte er die Tafeln. Während fünfzig Jahren der Forschung bestätigte er deren Inhalte in weiteren Schriften, Inschriften und Legenden, auf die er in Südostasien, Yucatan, Zentralamerika, den pazifischen Inseln, Mexiko, Nordamerika, dem alten Ägypten und anderen Zivilisationen stieß. Er schätzt, dass Mu vor ungefähr zwölftausend Jahren durch den Einsturz der Gaskammern zerstört ward, welche den Kontinent getragen hatten.
Das Zeitalter der Mutter
Der Kult der Mutter, der im zwanzigsten Jahrhundert an Bedeutung gewinnen sollte, war das Fundament der Zivilisation von Lemuria – jenes verlorenen Kontinents, der vor vielen Jahrtausenden im Pazifischen Ozean versank. Die Evolution des Lebens im Mutterland und seinen Kolonien stellte den ersten Vorstoß von Geist in die Materie auf diesem Planeten dar. Hier, wo die frühen Wurzelrassen die Zyklen ihres göttlichen Plans während nicht nur eines, sondern mehrerer goldener Zeitalter vollendeten, die vor dem Sündenfall ihren Höhepunkt erreichten, wurde der männliche Strahl (die absteigenden Spiralen des Geistes) durch den weiblichen Strahl (die aufsteigenden Spiralen der Materie) in der Welt der Form verwirklicht.
Im Haupttempel von Mu wurde die Flamme der Göttlichen Mutter als Koordinate der Flamme des Göttlichen Vaters, der in der Goldenen Stadt der Sonne fokussiert war, bewahrt. Indem sie die alten Rituale der Invokation an den Logos und der Intonierung heiliger Klänge und Mantren des Wortes fortführten, hielten die Priester und Priesterinnen des heiligen Feuers das Gleichgewicht der kosmischen Kräfte im Namen der Lebenswellen des Planeten. Über die weitreichenden Kolonien von Mu hinweg wurden Repliken des Tempels und seines Flammenfokus als Schreine des jungfräulichen Bewusstseins errichtet, wodurch zwischen der Erde und der Sonne ein Lichtbogen verankert wurde – verankert í der Flamme unten und der Flamme oben –, welcher die Energien des Logos übertrug, die für die Präzipitation von Form und Substanz in den Ebenen der Materie notwendig waren.
Weit über unsere eigenen dürftigen Errungenschaften hinaus wurden die großen Fortschritte in der Technologie, die während der Jahrhunderte kontinuierlicher Kultur auf Mu erzielt wurden, durch ein universelles Einssein mit der Göttlichen Mutter hervorgebracht, deren Bewusstsein die Gesetze umfasst, die alle Manifestation auf der irdischen Ebene regieren. Die Errungenschaften auf jedem Gebiet des Bestrebens eines Volkes, das dem durch sein Allsehendes Auge offenbarten Plan Gottes gewidmet war, zeigen, zu welchen Höhen sich eine Zivilisation erheben kann, wenn die Mutterflamme in jedem Herzen geehrt und verehrt sowie in den ihrem Namen geweihten Schreinen gehütet und erweitert wird. Und es wird klar, dass der Fall des Menschen aus der Gnade in Wirklichkeit das Resultat seines Abfallens vom Kult der Mutter und seines Missbrauchs der Energien des Saat-Atoms war, das im Wurzelchakra fokussiert ist, welches das Licht der Mutterflamme im physischen Körper etabliert.
Der Sündenfall auf Lemuria
Der Fall von Mu war demnach die direkte Folge des Sündenfalls des Menschen, welcher seinen tiefsten Punkt in der Entweihung der Schreine der Kosmischen Jungfrau erreichte. Dies geschah allmählich durch Kompromisse mit dem Prinzip, die Trennung vom Heiligen Geist und den Verlust der Vision, der unweigerlich daraus resultiert. Geblendet von Ehrgeiz und Selbstliebe hüteten Priester und Priesterinnen die Flammen nicht mehr; sie brachen ihre Gelübde und gaben die Praxis jener heiligen Rituale auf, die über Jahrtausende hinweg ununterbrochen geblieben waren – so wie die heiligen Engel beständige Wacht über die Unengenährte Flamme halten, die auf dem Altar des Allerhöchsten Gottes brennt.
Die Anbetung der Mondmutter, der großen Hure, die im Buch der Offenbarung erwähnt wird,[1] ersetzte die Anbetung der Sonnenmutter, jener Frau, die Johannes sah „mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt eine Krone von zwölf Sternen“.[2] Ein in Blei und Stein gefasster schwarzer Kristall wurde zum Fokus für die Pervertierung des Mutterstrahls und zum Symbol der neuen Religion. Nacheinander wurden die inneren Kreise der Tempelorden durch die diabolische Praxis der Schwarzmagie und des Phalluskultes, welche von den Luziferianern gelehrt wurden, verletzt, bis eine völlig falsche Theologie die makellosen Muster des Mutterkultes auslöschte.
Leben auf dem Kontinent Mu wurde weiter durch Außerirdische und gefallene Engel mit ihren grotesken genetischen Missgeschöpfen korrumpiert, welche die Gottheit spotteten und die heilige Wissenschaft der Mutter verletzten, indem sie Menschen in Kriege der Götter verwickelten.
Der Untergang von Lemuria
Nach und nach wurden die ersten Anzeichen der Katastrophe von den Bewohnern von Mu wahrgenommen. Die Altäre der entlegensten Kolonien waren die ersten, die einstürzten. Als die letzten Bastionen – die zwölf Tempel, die den Haupttempel umgaben – von den Satanisten eingenommen wurden, reichte die Kraft des Lichts, die von den verbliebenen Gläubigen aufgerufen wurde, nicht mehr aus, um das Gleichgewicht auf dem Kontinent aufrechtzuerhalten.
So sank Mu schließlich unter dem bloßen Gewicht der Finsternis, die ihre Kinder herbeigerufen hatten – und die sie, weil ihre Taten böse waren, mehr zu lieben gelernt hatten als das Licht. Sie ging in einer entsetzlichen Masse aus vulkanischem Feuer und explodierender Lava unter, und die Flammenfoki, die ein mächtiges Volk und eine mächtige Zivilisation getragen hatten, waren nicht mehr. Was aufzubauen Hunderttausende von Jahren gedauert hatte, wurde in einem kosmischen Wimpernschlag niedergerissen – die Errungenschaften einer ganzen Zivilisation gingen in Vergessenheit verloren, die spirituell-materielle Evolution des Menschen wurde aus seinem äußeren Gedächtnis getilgt.
Der Verlust der Mutterflamme
So verheerend jener Kataklysmus für Millionen von Seelen auch war, von weitaus größerer Tragweite war die Zerstörung des Fokus der Mutterflamme, die auf dem Altar des Haupttempels gelodert hatte – ein lebensspendendes Feuer, das Insignium der manifestierten Göttlichkeit eines jeden Menschen, wie Oben, so unten. Ach, die Fackel, die weitergereicht worden war, ließ man zu Boden fallen. Die Strategien der Gefallenen, die mit fanatischem Eifer Tag und Nacht gearbeitet hatten, waren erfolgreich darin, ihr Ziel zu erreichen: Die Mutterflamme wurde auf der physischen Ebene ausgelöscht.
Für eine Zeit sah es so aus, als ob die Finsternis das Licht vollständig eingehüllt hätte. Angesichts des Abfalls der Rasse stimmten kosmische Räte dafür, den Planeten aufzulösen, dessen Volk seinen Gott verlassen hatte; und dies wäre sein Schicksal gewesen, hätte Sanat Kumara nicht interveniert und sich bereit erklärt, sich selbst von Hesperus (Venus) ins Exil zu begeben, um die Flamme im Namen der Menschheit zu bewahren und das Gleichgewicht des Lichts für Terra zu halten, bis zu jener Zeit, in der die Menschheit zur reinen und unbefleckten Religion[3] ihrer alten Vorfahren zurückkehren sollte.
Obgleich der physische Fokus der Mutterflamme verloren ging, als Mu unterging, wurde der weibliche Strahl auf der ätherischen Ebene von dem Gott und der Göttin Meru in ihrem Tempel am Titicacasee bewahrt.
Das verlorene Paradies
Die Seelen, die mit dem Mutterland umkamen, verkörperten sich auf einer nackten Erde wieder. Ihr Paradies verloren, durchwanderten sie den Sand, dessen Atome mit dem Erlass des HERRn Gottes geätzt waren: „Verflucht sei der Acker um deinetwillen...“[4] Da sie keine Erinnerung an ihren früheren Zustand und keine Verbindung dazu hatten – denn es fehlte ihnen die Flamme –, fielen sie in ein primitives Dasein zurück. Durch den Ungehorsam gegenüber den Gesetzen Gottes verwirkten sie ihre Selbstmeisterung, ihr Recht auf Herrschaft und ihr Wissen um die ICH BIN Gegenwart. Ihre dreifältige Flamme wurde auf ein bloßes Flackern reduziert und die Lichter in ihren Körpertempeln erloschen.[5]
Der Mensch, der sich nicht mehr im Ebenbild des Christus befand, wurde zu einer der Spezies (Homo sapiens), ein Tier unter anderen Tieren, sein Gotteigenes Potential für tausend Tage kosmischer Geschichte versiegelt. So begann der qualvolle Zug der Evolution, der die Zivilisation auf ihr gegenwärtiges Niveau gebracht hat und der in einem goldenen Zeitalter der Christus-Meisterschaft und der vollen Gott-Realisation gipfeln soll.
Das Wiederaufsteigen der Mutterflamme
Im Jahre 1971 magnetisierten Diener des heiligen Feuers, die in einem äußeren Retreat der Großen Weißen Bruderschaft (La Tourelle) dienten, die Mutterflamme von Mu in die physische Oktave und verankerten dadurch den Magnetstein für die Kultur des Wassermann-Zeitalters, die in den letzten Jahrzehnten des zwanzigsten Jahrhunderts eingeleitet wurde. Wieder einmal ist die Fackel weitergereicht worden; und dieses Mal wird sie durch Gottes Gnade und des Menschen Anstrengung nicht untergehen!
Gerade so wie die Anbetung Gottes als Vater das religiöse Denken über viele Jahrhunderte hinweg dominiert hat, so wird im nächsten Zyklus die Würdigung Gottes sowohl als Vater wie auch als Mutter das Thema einer Aufgestiegenen-Meister-Philosophie und -Lebensweise bilden. Dies verspricht eine Ära der Vervollkommnung jener Präzipitation von Geist in und als Materie zu werden, während der Mensch die Herrschaft über die vier Elemente – Feuer, Luft, Wasser und Erde – übernimmt, welche die vier Ebenen von Gottes androgynem Bewusstsein repräsentieren, dessen Zyklen er vor seiner Wiedervereinigung mit dem Gotteigenen Selbst meistern muss. Durch die Anbetung der Mutterschaft Gottes und die gesellschaftliche Erhebung der Funktionen des weiblichen Aspekts der Gottheit werden Wissenschaft und Religion ihren Höhepunkt erreichen, und der Mensch wird den Geist Gottes als jene Flamme entdecken, die auf dem Altar seines eigenen Wesens thront, ebenso wie er die Materie Gottes in der Wiege der Natur entdeckt. Darüber hinaus wird er durch die Erleuchtung der Göttlichen Theosophia seine Rolle als der lebendige Christus – der Samen der Göttlichen Frau – akzeptieren.
Transmutation der Aufzeichnungen des Sündenfalls
In einem Diktat, das in San Diego, Kalifornien, gegeben wurde, hat der aufgestiegene Meister Ra Mu die Schüler der Meister dazu aufgerufen, Rufe für die Klärung der Aufzeichnungen des Falls von Lemuria zu geben:
Aus den Tiefen des Meeres bin ich gekommen, Ra Mu. Ich steige an diesem Ort herab zur Klärung der Aufzeichnungen von Lemuria. Diese Reinigung der Aufzeichnungen unter dem Pazifik ist in dieser Stunde für das Gleichgewicht der Küsten und ebenso der planetarischen Systeme notwendig.
Wir sind daher dankbar, uns mit euch zu versammeln, Seelen des Lichts, Seelen von Lemuria. Unsere Mission in dieser Stunde ist es, euch in das Herz der lebendigen Flamme zu rufen – der Violettflamme des Heiligen Geistes und von Saint Germain. Wir rufen euch auf, Geliebte, dynamische Dekrete zu geben, damit das violette Licht in die tiefsten Tiefen der Meere herabsteigen möge, um die Aufzeichnungen des Kontinents zu klären, jene Aufzeichnungen unter den Meeren zu klären – und über den Meeren vor dem Untergang von Lemuria.
Viele von euch, die sich hier an dieser Küste versammelt haben, waren zu Zeiten von Lemuria anwesend. Ihr kanntet seine Geschichte, ihr kanntet seine Berge. Ihr habt auch den Krieg der Götter gesehen.[6] Ihr habt den Untergang von Lemuria gesehen. Somit befindet ihr euch noch immer auf lemurischem Boden, und somit seid ihr an den Ort der Erlösung zurückgekehrt. Die Erlösung ist die Erlösung der göttlichen Liebe, und wahrlich, sie muss auf 360 Grad der Kosmischen Uhr stattfinden....
Söhne und Töchter von Lemuria und des Planeten Erde, ich spreche daher zu euch. Ich trete dafür ein, dass ihr euch mit großer Beschleunigung bewegt, um eure Violettflammen-Dekrete für die Welt-Transmutation zu geben. Jedes Violettflammen-Dekret, das ihr gebt, trägt zur Stabilisierung nicht nur dieser Küste, sondern des gesamten Globus bei. Wenn ihr die Zukunft sehen könntet, Geliebte, würdet ihr nicht zögern, viele Stunden am Tag zu dekretieren, damit die violette Flamme jene Aufzeichnungen verzehrt, die jene ereilt haben, die auf Lemuria lebten, jene, die unter den Hohenpriestern standen, und jene, die in jener Ära die Mörder von Priestern und Priesterinnen waren....
In dieser Stunde bitten wir euch, anzurufen und Violettflammen-Dekrete für die Transmutation der Aufzeichnungen der Ermordung der Göttlichen Mutter auf Lemuria zu geben.[7] Diese Aufzeichnung ist eine tiefe Aufzeichnung, und sie muss gereinigt werden, bevor ihr erleben werdet, dass Frauen wahrhaftig zu ihrer vollen Statur in der Fülle ihrer Christus-Sohnschaft und ihrer Weiblichkeit aufsteigen. So halten die Aufzeichnungen von Lemuria Stufen über Stufen von Seelen zurück, die sich nicht weiterbewegen können, weil die Aufzeichnungen von Lemuria nicht transmutiert worden sind.
So ist der pazifische Raum nun der Ort, an dem die violette Flamme injiziert werden muss, wo die violette Flamme in die tiefsten Tiefen des Meeres dringen und diese Aufzeichnungen entfernen muss. Wenn diese Aufzeichnungen entfernt sind, Geliebte, wird es eine Transformation in der Gesellschaft geben, wenn große Priesterinnen von einst wieder in den Vordergrund treten, Verkörperung annehmen und sich mit anderen bewegen, die vom weiblichen Strahl sind, um das Gleichgewicht des Männlichen und Weiblichen herbeizuführen und jene gefallenen Engel zurückzudrängen, die in diesen langen, langen, langen Jahrhunderten des Abfalls gegen die Frau und ihre Saat vorgegangen sind.[8]
Siehe auch
Weitere Informationen
Weiterführende Informationen zu Lemuria und seinem Untergang finden Sie in Mark L. Prophet and Elizabeth Clare Prophet, The Path of the Higher Self, volume 1 of the Climb the Highest Mountain® series, (Der Pfad des Höheren Selbst), S. 60–78, 411–14.
Siehe auch James Churchward, The Lost Continent of Mu (Der versunkene Kontinent Mu) (1931; Nachdruck, New York: Paperback Library Edition, 1968).
H. P. Blavatsky, The Secret Doctrine (Die Geheimlehre), Bände I und II (Pasadena, Kalifornien: Theosophical University Press, 1888, 1963); siehe Index für Verweise auf Lemuria.
Quellen
Perlen der Weisheit, Bd. 31, Nr. 26, 12. Juni 1988.
The Path of the Higher Self (Der Pfad des Höheren Selbst), S. 411-14.
- ↑ Offb. 17,1.
- ↑ Offb. 12,1.
- ↑ Jakobus 1,27.
- ↑ 1. Mose 3,17.
- ↑ Die Flammenfoki in den Chakren wurden in das Herz zurückgezogen, und die Elohim übernahmen die Verantwortung für das natürliche Funktionieren der Chakren – die Verteilung des Lichts auf die vier niederen Körper.
- ↑ In einem Diktat vom 18. Oktober 1987 sagte der Elohim des Friedens: „Ich erinnere mich gut und male vor euch die Akascha-Chronik jener Ära vor dem Untergang von Lemuria, als durch den Missbrauch des heiligen Feuers Kriege von den Göttern geführt wurden. Und mit ‚Göttern‘ meine ich jene gefallenen Engel, die aus freiem Willen einen Pfad der Linken Hand aus Finsternis und Tod verkörperten. So richteten eine falsche Priesterschaft und jene, die das lebendige Licht der Göttlichen Mutter durch ihren Missbrauch des Lichts, der Energie und des Bewusstseins Gottes verrieten, jene Verwüstung an, die das Versinken von Kontinenten verursachte. Und vergangene goldene Zeitalter sind in den Zustand herabgesunken, in dem wir die Menschheit am heutigen Tage vorfinden.“ Siehe Perlen der Weisheit, Bd. 30, Nr. 64, S. 541.
- ↑ Bezieht sich auf die Ermordung der höchsten Repräsentantin der Göttlichen Mutter in jener Ära auf Lemuria. In den goldenen Zeitaltern des Kontinents verkörperten auch viele Adepten und Devotees die Flamme der Göttlichen Mutter und pflegten daher eine Kultur, die jene Mutterflamme verkörperte. Siehe die Aufgestiegene Meisterin Lady Clara Louise, Perlen der Weisheit, Bd. 34, Nr. 30.
- ↑ Ra Mu, „Transmute the Records of Lemuria and Claim the Victory of the Feminine Ray“, Perlen der Weisheit, Bd. 43, Nr. 13, 31. März, 2002.